Während Daniel beim Hermannslauf durch den Teuto lief, kämpften Lola, Emma, Pia, Blondi und Volker in den Gassen der Regensburger Innenstadt um die deutschen Meistertitel im Sprint OL. Wie bei Sprints mittlerweile üblich mußten sich alle DM Starter in einen Quarantänebereich auf einer der Innenstadt vorgelagerten Insel begeben. Vom Vorstart ging es dann über den Eisernen Steg über die Donau zum Start in die City.

Im Vergleich zum Vorjahr wartete die Bahnlegung nicht mit ungewöhnlichen Dingen auf, so das es wieder darum ging ein hohes Tempo zu laufen. Hier half auch wieder das berührungslose Stempelsystem SIAC für eine flüssigen Ablauf aller Posten, welches bei Pia und Volker jedch nicht funktionierte und so klassich gestempelt werden mußte.

Emma kämpfte bis zum vorletzten Posten um den Titel, verlor dann jedoch auf einem längeren, leichten Anstieg Sekunden auf die Konkurrentinnen in der D14 und mußte sich mit Platz 4 zufrieden geben. Lola (D10) und Blondi (H65) wurden 13, Pia erreichte den 19. Platz in der D40 und Volker unterlief ein Fehlstempel.

Am Nachmittag fand noch eine Sprintstaffel statt. Hier starteten Emma, Pia und Volker in einer lippischen Staffel während Blondi sich spontan einem Team aus Coburg anschloss. Das größte Problem waren jetzt die vielen Touristen in den Gassen, die zu einem Slalomlauf führten. Dadurch wurde auch die Gefahr einer überlaufenen Gasse deutlich erhöht. Die Lipper hatten aber aus dem Sprint am Vormittag gelernt und so gab es keinen Fehlstempel und auch die SIAC Chips funktionierten bei allen.

Die DM Sprint war in einen 3-Tage-OL, den Ratisbona Open, eingebettet. So gab es vor und nach der DM noch zwei Bundesranglistenläufe. Am ersten Tag liefen auf matschigen Untergrund Lola (8./ D10), Emma (9./ D14), Pia (23./ D40), Volker (11./ H40) und Blondi (12./ H65) auf einer mit einigen Steingebieten gespickten Mittelstrecke um Punkte.